PDF kostenlos Zeit der Stürme: Vier Highland-Kurzromane, by Diana Gabaldon
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Zeit der Stürme: Vier Highland-Kurzromane, by Diana Gabaldon

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Über den Autor und weitere Mitwirkende
Diana Gabaldon war Honorarprofessorin für Tiefseebiologie und Zoologie an der Universität von Arizona, bevor sie sich hauptberuflich dem Schreiben widmete. Bereits ihr erster Roman Feuer und Stein wurde international zu einem gigantischen Erfolg und führte dazu, dass Millionen von Lesern zu begeisterten Fans ihrer Romane wurden. Zuletzt wurde Gabaldons Highland-Saga unter dem Titel Outlander hochkarätig fürs Fernsehen verfilmt. Diana Gabaldon ist Mutter dreier erwachsener Kinder und lebt mit ihrem Mann in Scottsdale, Arizona.
Produktinformation
Brief von die Leser (von Diana Gabaldon): Jetzt reinlesen [270kb PDF]
Taschenbuch: 448 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (16. September 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442380014
ISBN-13: 978-3442380015
Verpackungsabmessungen:
18,6 x 12,4 x 3,4 cm
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4.3 von 5 Sternen
71 Kundenrezensionen
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 146.217 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
In diesem Buch liegen 4 Kurzgeschichten aus verschiedenen Epochen vor, die mehr oder weniger mit der berühmten Highland-Saga von Diana Gabaldon zu tun haben. Jede Geschichte bekommt von mir eine eigene Punktzahl hinter dem Titel. Am Ende wird zusammengerechnet.1. Lord John und der Usus der Armee (0)Lord John wird von einem alten Freund als Entlastungszeuge berufen und muss nach Kanada reisen, um dort vor dem Kriegsgericht auszusagen. Dort macht er eine überraschende Entdeckung bzgl. eines angerheirateten Cousins.Die Geschichte ist die schlechteste des ganzen Buches und überhaupt das schlechteste, was ich jemals von Diana Gabaldon gelesen habe. Ich hatte das Gefühl, es ging hier nur darum, diverse historische Fakten und Kuriositäten irgendwie unterzubringen, nicht darum, eine sinnvolle, ansprechende Geschichte zu erzählen. Alles wirkt total zusammenhangslos. Es beginnt mit einer Zitteraal-Party und endet bei einer wohl sehr großen historischen Schlacht. Wenn Lord John nur nach Kanada kam, um als Zeuge aufzutreten, wie kann es sein, dass er vorher noch in eine Schlacht geschickt wird und dort auch noch das Sagen hat? Stehen Zeugen nicht irgendwie unter Schutz, damit ihnen nichts zustößt? Kam mir sehr merkwürdig vor.Und da es eigentlich nichts zu erzählen gibt in der Geschichte, wurde das Ganze – wie üblich – mit (Homo-)Sex aufgefüllt. Das ist sowieso etwas, das mich immer mehr stört an D. Gabaldons Büchern. Man hat den Eindruck, jeder 3. Mann in ihren Romanen ist schwul und jeder sieht es dem Anderen auf Anhieb an und dann wird sich ganz fix in eine Taverne zurückgezogen und ab geht die Post. Es werden zwar hier und da mal kurz Bedenken und Befürchtungen vor einer Entdeckung erwähnt, aber das mehr am Rande, als sei es eigentlich gar nicht so problematisch. Der lachhafte Höhepunkt findet sich in dieser Geschichte: Kaum in Kanada angekommen, trifft Lord John auf einen schwulen Indianer, mit dem er sich mal eben zwei Wochen lang in die Wildnis Kanadas absetzt, um seinen Lüsten zu frönen.Tut mir leid – ganz, ganz miese Story. Null Sterne.2. Lord John und der Herr der Zombies (4)Lord John befindet sich auf Jamaica, wo diverse Vorfälle auf einen Sklavenaufstand bzw. auf Überfälle von entlaufenen Sklaven hinweisen. Wie das Detektiv-Duo Sherlock Holmes und Dr. Watson machen sich Lord John und sein Diener auf Spuren-Suche, um alles aufzuklären. Sie kommen mit Voodoo und einer (dem Leser) alten Bekannten in Kontakt – Geillis Duncan aka Mrs. Abernathy. Dann wird ein hohes englisches Tier ermordet. Obwohl alles auf einen Überfall von Zombies hinweist, haben Lord John und sein Diener erhebliche Zweifel daran. Nur eine Sache kann Aufklärung bringen. Sie müssen in den jamaikanischen Urwald ziehen und mit dem Anführer der Sklaven sprechen.Vor allem am Anfang der Geschichte musste ich oft schmunzeln. D. Gabaldons alter Humor in voller Blüte. Alles war schön kompakt und spannend erzählt. Die Zusammenarbeit zwischen Lord John und Percy, seinem Diener, gefiel mir außerordentlich gut und lässt einfach nur o. g. Vergleich zu.Leider driftet D. Gabaldon hier etwas ins Klischeehafte ab bei Geillis Abernathy. Lord John weiß nicht wer sie ist, hat aber augenblicklich eine abgrundtiefe Abneigung gegen sie, quasi noch bevor er überhaupt ein Wort mit ihr wechselt. Der Leser weiß natürlich, was sie getan hat, aber Lord John ahnt nichts davon. Daher ist mir seine Reaktion auf sie zu sehr Schwarz-Weiß-Malerei.Besonders positiv hervorzuheben ist, dass Lord John diesmal keine Liebesabenteuer hat.Warum dann nur 4 Sterne? Weil die Geschichte leider trotz allem nicht mit der dritten mithalten kann, die ich wirklich großartig fand.3. Wie ein Blatt im Wind (5)Endlich mal etwas ganz Neues! Eine kurze Geschichte über Rogers Eltern. Jerry ist Kampfpilot im 2. Weltkrieg und wird von Frank Randall zur Aufklärung akquiriert. (Ja, DER Frank Randall. Natürlich ohne all das zu wissen, was der Leser über die Beiden weiß.) Er soll auf dem Festland mit einem speziell umgebauten Flugzeug Beweisbilder von den Konzentrationslagern machen. Bei einem Übungsflug in Northumbrien muss er notlanden und stolpert verwirrt in einen Steinkreis … und landet in der Vergangenheit. Er wird verprügelt, verjagt und eingesperrt. Zwei namenlose Männer retten ihn und bringen ihn zum Steinkreis zurück. Einer von ihnen scheint ziemlich viel über Jerry zu wissen, obwohl das eigentlich unmöglich ist, und sagt am Schluss noch etwas sehr Eigenartiges zu ihm.Als Jerry zurück ist in seiner eigenen Zeit, stellt er fest, dass hier nicht nur zwei Tage (wie in der Vergangenheit) sondern mehr vergangen sind. Er muss zu seiner Frau Dolly und ihrem kleinen Sohn Roger, denen mit Sicherheit schon mitgeteilt wurde, dass er tot wäre. Als er fast da ist, gibt es plötzlich einen Fliegeralarm und alle Menschen drängen sich in die U-Bahnhöfe. Er wird mitgerissen und unten auf dem Bahnsteig eingekeilt. Doch da sieht er sie auf der Treppe …Diese Geschichte ist genau so wie ich sie von D. Gabaldon liebe. Spannend, packend, mitreißend. Sie eröffnet völlig neue Aspekte und klärt tatsächlich auch etwas aus der Highlander-Reihe auf. Hiermit hätte sie von mir aus gern das ganze Buch füllen können. Daher volle Punktzahl.4. Die Stille des Herzens (4,5)Joan, die Tochter von Laoghaire, hört Stimmen, die ihr Dinge über andere Menschen zuraunen – und in der Regel sterben diese Leute kurz darauf. In ihrer Angst, verrückt oder besessen zu sein, will Joan Nonne werden. Sie hofft, in einem Pariser Kloster, unter der Obhut von Mutter Hildegarde, ihren Frieden zu finden. Sie wird sie von Michael Murray, ihrem angeheirateten Verwandten, begleitet, der in Paris mit seinem Onkel Jared einen Weinhandel betreibt. Michael ist in tiefer Trauer, weil seine geliebte Frau und das ungeborene Kind vor kurzem gestorben sind. Trotzdem entgeht ihm Joans Anziehungskraft nicht.Leider findet sie keine Ruhe, sondern stattdessen einen alten Feind von Claire – den Graf von St. Germain. Der ist doch tot! Vergiftet!, mag man denken. Nein, ist er nicht. Maître Raymond, der schlaue Fuchs, hat damals einen Trick angewandt. Und nun ist der Graf wieder da und sucht nach dem Geheimnis des ewigen Lebens. Er hält Joan für die leibliche Tochter von La Dame Blanche und will sie sich zu Nutze machen. Michael Murray muss Joan helfen!Und auch Maître Raymond persönlich treffen wir wieder und es offenbart sich eine unglaubliche Sache über ihn und den Grafen.Es ist die längste Geschichte des Buches und man merkt, dass es bei D. Gabaldon tatsächlich auf die Länge ankommt. ;-) Auch diese Geschichte ist sehr, sehr spannend und das zarte Band zwischen Joan und Michael lässt Romantik aufkommen. Das Ende kam mir dann aber doch etwas zu abrupt vor. War vermutlich sehr stark eingekürzt. Ich hätte gern noch viel mehr über den Maître erfahren. Deshalb einen halben Stern Abzug.Fazit:Im Durchschnitt ergeben sich 3,375 Sterne, also gerundet 3. Dazu kommen die kleinen Erläuterungstexte zu jeder Geschichte, die ich recht interessant fand. Macht für mich 3,5 Sterne. Und weil ich es schade finden würde, ein Buch, das mir zu Dreiviertel sehr gefiel und nur diesen einen Ausreißer hat, so zu bewerten, mache ich daraus glatte 4.
Weil ich die Outlander Saga mit Begeisterung gelesen habe und auf jede Fortsetzung gewartet habe, habe ich mir dieses 'Nebenprodukt' von D. Gabaldon auch bestellt. Es ist zwar ganz gut zu lesen, hat aber bei Weitem nicht die Qualität der Outlander-Bücher!
Ich habe die Outlander-Reihe gelesen und kannte daher die Personen, um die es in den vier Kurzgeschichten geht. Zwei Geschichten fand ich spannend, die anderen beiden eher langweilig. Manchmal kommt sogar der Humor der Autorin durch, wenn auch nur in den "Vorworten".
Schon die grossen acht Romane der Highland-Saga von Diana Gabaldon habe ich spannend und interessant gefunden, und manchmal in einigen Momenten auch ein bisschen „Träne gegossenâ€. Wie immer kam dieses Buch rechtzeitig.Ich könnte meine Meinung nicht besser beschreiben, als viele im amazon schon veröffentlichte und bessere Rezensionen. Wie immer freue ich mich, dass ich “Zeit der Stürme“ gekauft habe und warte ungeduldig auf den neuen Roman der Highland-Saga von Diana Gabaldon.
Ich habe mir das Buch geholt, weil ich die Zeit bis zum großen 9. Band überbrücken will. Anfangs skeptisch, war ich nach der ersten Geschichte jedoch gleich Feuer und Flamme :)Ich will inhaltlich nicht zu sehr ins Detail gehen (das haben andere schon gemacht ^^) Meines Erachtens ein gutes Buch zum einsteigen (weil man auf jeden Fall Lust auf mehr Details bekommt, welche man nur in den Serienbüchern erhält) oder zum zusätzlichen schmökern.Einige Sachen muss man wirklich nachschlagen. Ich habe nun alle Bände bereits drei mal gelesen und konnte mir auf den ein oder anderen Tipp keinen Reim machen. Aber ich finde es immer wieder schön, dass man neue Sachen entdecken kann und vorallem auch gleich einen Grund hat alles nochmal zu lesen, ohne dass es langweilig wird.Von mir als absoluter DG-Fan, 5 Punkte :)
Unterschiedliche Kurzgeschichten, die aber Lust auf den nächsten grossen Roman machen. Bin Fan von Jamie und Claire, war deshalb kritisch gegenüber den Lord John Romanen.Wer Diana Gabaldon mag, der mag dieses Buch vielleicht nicht unbedingt. (Kurzgeschichten? Wir kennen Gabaldon für 1000 Seiten und mehr !?)Aner wenn Sie schreibt, dann schreibt Sie fesselnd, mann kann gar nicht aufhören zu lesen, so gings mir auch bei diesem Buch.
Wie alle Romane von Diana Gabaldon habe ich auch diesen Band verschlungen. Ich finde die Idee super, mit "Zwischenromanen" bestimmte Personen und Zeiten zu erläutern. Wie oft habe ich beim Lesen der Buchreihe gedacht, was ist aus dem und dem geworden, oder was hat er getan. Danke Diana Gabaldon für die unglaublich Fantastischen Bücher und ich freue mich auf Februar, wenn der neue Band erscheint. Ist schon bestellt.
Mal wieder etwas tolles von Diana Gabaldon. Könnte immer noch mehr von ihr lesen und es wäre nie langweilig
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